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Ein Herz für Blogs
Verfasst von Andreas Matthies unter Kultur, kurios am 21. April 2009
Der Stylespion macht sich Sorgen um die Mitmenschlichkeit der deutschen Blogosphäre…
Seien wir doch mal ehrlich, die deutschsprachige Bloglandschaft steckt seit einiger Zeit in einer Depression. Im besten Falle wird zwar beobachtet, was die Nachbarn so machen, aber ein wirkliches miteinander findet meist nur in Ausnahmefällen statt. Die gute alte Blogroll ist aus den meisten Layouts verschwunden oder leidet an Altersschwäche. Wir kochen vor allem unser eigenes Süppchen.
… und das hat mich dazu inspiriert am heutigen von ihm initiierten Aktionstag “Ein Herz für Blogs”, seinen Blog gleich weiterzuempfehlen. Cooles Ding!
Nutzerzentriertheit und Usability
Verfasst von Andreas Matthies unter Allgemein am 12. April 2009
Die Jungs von Gründerszene haben einen der Mitgründer von simyo interviewt. Sehr aufschlussreich – nicht nur, weil ich großer Fan des Unternehmens bin
Wichtiges Learning: Scheitern ist häufig Erfolgsfaktor!
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Schwedische Gardinen
Verfasst von Andreas Matthies unter Bewegte Bilder, Gute Musik, Sieht gut aus, kurios am 20. März 2009
Irgendein Schwede schreibt ein Lied über Rosen und nutzt als Inspiration fürs Video einen Vorhang, den er im Müll gefunden hat und wegen unpassenden Fenstern in seiner eigenen Bude als Wanddekoration nutzt. Auch die übrigen Bilder an seinen Wänden haben mit Ballons zu tun… Hör- & Sehenswert!
Ironville – Roses from Henrik Ohberg on Vimeo.
Haben wir noch alle Tassen im Schrank?
Verfasst von Andreas Matthies unter Bewegte Bilder am 19. März 2009
Twitter ist allgegenwärtig! Während die FAZ noch ein Geschäftsmodell vermisst, rufen andere die Revolution der zwischenmenschlichen Kommunikation aus. Doch wie sehen sich die Twitterer selbst?
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The latest social networking … micro … bloggy … thingy …
Das Tram-Netz als private Modelleisenbahn
Verfasst von Andreas Matthies unter kurios am 18. März 2009
Von ausgetüftelten Hacker-Angriffe hört man heute regelmäßig. Häufig genügt nur ein wenig Sachverstand und geringe kriminelle Energie, um weitreichende Folgen zu verursachen:
Platz eins und damit die Goldmedaille der aufsehenerregendsten Hacks der vergangenen Jahre gebührt jedoch einem Teenager aus Polen. Der erst 14-jährige Knabe aus Lodz brachte das komplette Straßenbahn-Netz der Stadt unter seine Kontrolle – mit nichts weiter als etwas technischem Verständnis und einer umgebauten TV-Fernbedienung. Der Junge hatte herausgefunden, dass die Weichenstellung der Bahnen per Infrarot gesteuert wird. Die Tramfahrer steuern so ihre Züge durch die Straßen der Stadt. Nach kurzem Studium der Anlagen gelang es dem Hacker, ein Gerät zu bauen, dass die passenden Signale zur Verstellung der Weichen verschicken konnte. Damit war es ihm möglich, alle Züge nach seinem persönlichen Fahrplan fahren zu lassen. In einem Schulheft hielt er fest, welche Weichen er betätigen musste, um die Züge besonders schöne Routen fahren zu lassen. Die Polizei gab nach Aufdeckung des Hacks an, dass der Junge das Tramnetz so benutzt habe, wie andere Jungen mit ihrer Modelleisenbahn spielen.
Mehr kuriose Hacker-Angriffe.
What the hell is Twitter?
Verfasst von Andreas Matthies unter Allgemein am 28. Februar 2009
Wer sich das immer schon gefragt hat, bekommt hier eine unterhaltsame Antwort:
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Super Mario auf Japanisch
Verfasst von Andreas Matthies unter Bewegte Bilder am 26. Januar 2009
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Rettung Überlebender per iPhone
Verfasst von Andreas Matthies unter Aktuell, Gesellschaft am 17. Januar 2009
Auf einmal schwimmt da ein Flugzeug und Leute schwimmen stehen im kalten Wasser. Da kann man nur noch das iPhone zücken…

Trockener Kommentar:
There’s a plane in the Hudson. I’m on the ferry going to pick up the people. Crazy.
Update: und hier die Bilder der Überwachungskamera der Küstenpolizei:
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Kölner Google Maps Kuriosum
Verfasst von Andreas Matthies unter kurios am 10. Januar 2009
Der Trampelpfad auf der Uniwiese, der sich schon bei wenigen Tropfen Regen in eine Schlammwüste verwandelt, ist bei Google Maps als “Weg” eingezeichnet. Wenn das die Univerwaltung wüsste ![]()
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P.S.: Die Schlangenlinien sind übrigens Folge von überdimensionalen Regenpfützen…
Das Wandern ist des Müllers Lust
Verfasst von Andreas Matthies unter kurios am 8. Januar 2009
Bei meinem letzten Spaziergang (per Google-Maps) bemerkte ich ein Kuriosium der Extraklasse. Felder, die dank zusammengesetzter Satelittenbilder zur einen Hälfte saftig grün, zur anderen Hälfte bereits abgemäht sind, Häuser die in zwei Richtungen Schatten werfen und anderes war ich bereits gewohnt, aber das: Die Straße endet einfach so (!) in einem tiefen Loch
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Wenn ihr euch satt gesehen habt: rauszoomen…

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