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Leadership – Führung unter der Lupe
4Im Rahmen des Kurses “Organizational Behaviour” bei Professor Thomas Eberle an der Universität St. Gallen haben wir in Gruppen zu eben diesem Thema Vorträge vorbereitet – dem Verhalten in Organisationen. Mein Team hatte die Freude, sich mit dem Thema Leadership auseinander zu setzen.
Unsere 45 minütige Präsentation folgt einem interaktiven Konzept, sodass zu einzelnen Fragestellungen direkt im Kurs diskutiert werden kann. Um unterschiedliche Perspektiven einzufangen, haben wir Menschen interviewt die mit Führung tagtäglich zu tun haben. Streng genommen hätten wir also Jedermann vor die Kamera holen können, denn tagtäglich wird jeder von uns geführt, tagtäglich fallen uns Führungsaufgaben zu. Für unseren Vortrag haben wir uns auf einige Interviews mit Unternehmensvertretern, Studenten und gesellschaftlichen Führungskräfte konzentriert.
Ingesamt wurden etwa 20 Interviews geführt – 4 haben wir aufgenommen. Um die Ergebnisse in eine übersichtliche und trotzdem vollständige Form zu bringen, haben wir uns für die Präsentationssoftware Prezi entschieden.
Zunächst haben wir unseren Vortrag in den Gesamtkontext der bereits gehörten Vorträge gesetzt. Anschließend erläutern wir Leadership im Detail. Das Ergebnis lässt sich im Folgenden betrachten.
Hier gibt es den Direktlink zum Download.
Neben den Clips in der Prezi haben wir auch die vollständigen Videos der Interviews mit dem Einverständnis der Interviewten auf youtube hochgeladen. Vorwarnung: An unseren Fragestellungen erkennt man, dass wir keine Profis sind. Schmunzeln ist somit erlaubt, auslachen nicht
Die kompletten Interviews mit dem Hausdienst der Universität St. Gallen, dem Stadtrat der Stadt St. Gallen (nach 10min schaltete sich leider die Kamera ab), dem Verwaltungspräsidenten der HSG und dem emeritierten Bischof des Bistums St. Gallen finden sich hier. Alle in Prezi verwendeten Clips habe ich auch noch einmal hier abgelegt.
Leider hatten wir keine Zeit Outtakes vorzubereiten. Aus diesem Grund haben wir einfach das komplette Material hochgeladen. Viel Spaß!
Web2.0 erreicht Uni-Bibliotheken
0Die Ideen und Konzepte moderner Kommunikation, auch besser bekannt unter “web2.0″, setzen sich in immer mehr alltäglichen Lebensbereichen durch. Jüngstes Beispiel: Die Bibliothek der Universität St. Gallen. Aus purem Interesse werde ich natürlich bei einem der beiden Termine am Start sein
Geschätzte Studierende
Delicious, Twitter, Facebook… Web 2.0 ist in aller Munde. Würden Sie auch Web 2.0 basierte Bibliotheksservices nutzen? Lassen Sie sich Anwendungen vorstellen und bringen Sie Ihre Meinung ein!
Die Bibliothek versucht laufend, ihr Angebot und ihre Dienstleistungen zu optimieren. In letzter Zeit gab es im Bereich Web-Services diverse neue Entwicklungen. So sind Anwendungen wie Social Bookmarking (z.B. Delicious), Twitter, Blogs oder soziale Netzwerke (z.B. Facebook) mittlerweile sehr populär. Solche Anwendungen lassen sich auch auf den Bibliotheksbereich übertragen. Um die Einsatzmöglichkeiten dieser und weiterer Web 2.0-Anwendungen in unserer Bibliothek zu bewerten und die Bedürfnisse der Studierenden diesbezüglich kennenzulernen, möchten wir gerne eine Befragung durchführen. Dazu benötigen wir Ihre Mithilfe! [...]
Update: War übrigens ein sehr informatives Treffen. Beeindruckend, wie sich jenseits vom Social-Network-Hype Ideen und Konzepte von Kollaboration und wisdome of the crowd verbreiten!
Zitat der Woche
1Und so ist auch das Social Web nicht nur eine technische Spielerei. Es ist eine neue Kulturform.
Off-the-record beschreibt anschaulich warum Marketing heute mehr als One-Way-Kommunikation ist.
Why you shouldn't date a noob
0Ob wir eines Tages als Nerd-Eltern ähnlich reagieren würden, wenn unsere Kinder mit Noob-Freunden ankommen, kann selbst ein Blick in den Spiegel nicht verraten. via
Warum Netzneutralität wichtig ist
0Warum es (für Provider) attraktiv ist, Daten unterschiedlich zu behandeln und was dafür und dagegen spricht, erklärt der Elektrische Reporter anschaulich im folgenden Video:
Elektrischer Reporter – Netzneutralität: Alle Bits sind gleich?
Just another nice Twitter Application (JANTA)
2Mit Twitter lassen sich massenhaft interessante Daten gewinnen und frühzeitig Trends erkennen. Durch die Verbindung der Tweets mit Geo-Informationen gewinnt man so vollkommen neue Einblicke über den menschlichen Alltag. Aber Twitter eignet sich noch für viel mehr. Zum Beispiel für eine nette Animation mit dem Suchbegriff “Just landed in…”. via
Just Landed – 36 Hours from blprnt on Vimeo.
Mittelständische Onlinekampagnen am Beispiel von Kölln-Müsli
2Hat mich gerade spontan an die ein oder andere Situation bei uns in der WG erinnert…
Irgendwie muss ich bei manch mittelständischer Online-Kampagne (in diesem Fall koelln.de/glueck) sehr schmunzeln. Das Potenzial von (viralem) Online-Marketing wurde erkannt, die Umsetzung gelingt (z.B. tell-a-friend), aber irgendwie fehlt eine wichtige Komponente. Das erkennt man auch bei einem Blick auf die vergleichsweise niedrigen Abrufzahlen der Spots bei Youtube. Wirklich eingeschlagen in die Blogosphäre ist der Spot nicht.
Interessant auch: Der Spot wurde bereits 2008 gedreht. (Wieder-?)Verwertung im Jahr 2009 mit entsprechender Onlinekampagne und Einsendeschluss des beworbenen Gewinnspiels: 28.02.2010. DAS nenne ich einen langen Atem. Ob den die Konsument auch haben? Ich vermute, dass ein Großteil der Wirkung eben wegen des (zu) langen Kampagnenzeitraums verpufft.
What was Twitter again?
0Langsam sollte ich mir überlegen, Geld von den Twitter-Jungs zu verlangen. Die ganze kostenlose PR hier im Blog… Lassen wir das. Bin über ein spaßiges Video gestolpert (natürlich über einen Tweet, leider vergessen von wem), das ich nicht vorenthalten möchte: Kevin Spacey, der Mann der 10.000 mal so viele Follower hat wie C-Graswurzeljournalisten (=ich), erklärt David Lettermann Twitter.
Does it cost you money to be on twitter?
P.S.: Hab meine wöchentlichen Twitter-Updates zwecks Übersichtlichkeit und Relevanz aus dem Blog rausgenommen.
Satz der Woche
0Ich leide gern für den Kick eines Tweets.
Behauptet Björn. Ich kann ihn verstehen.
Ikea invaded America
1… mit viel Witz und einigen Consumer Insights (“People told us they were drinking out of the vases.”). Preisgekrönt, vielzitiert und trotzdem nicht weniger lustig – der dazugehörige Spot:
That’s because you are crazy!
Nicht genug? Love, Winter Sale, Girlfriend.
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