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Moderne Entwicklungshilfe mit Hilfe von GSM-Netzen?

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Einige Bekannte von mir dürften meinen Freund hier bereits kennen:

Die tatsächliche Tragweite dieses Bildes kommt erst nach Lektüre des Spiegel-Artikels mit dem Titel “Revolutionäre Chancen für die Ärmsten” zum Vorschein.

Mit modernen Kommunikationsmitteln wird auch den “Ärmsten” die Möglichkeit gegeben, an der Informationsgesellschaft teilzuhaben. Und so schreibt der Spiegel:

“Handys geben Armen genauso viel Informationen wie den Zwischenhändlern,” erklärte C.K. Prahalad, Ökonomieprofessor an der University of Michigan, die mobile Graswurzelrevolution jüngst gegenüber der “Washington Post”: Fischer und Bauern können dank Handys zum ersten Mal verschiedene Angebote einholen und so ihre Einkommen oft verdoppeln oder verdreifachen. Dabei geht es im einzelnen um Mikrobeträge, aber auch volkswirtschaftlich sind die Auswirkungen bezifferbar, nach Zahlen der GSM Association bewirkt eine Steigerung der Handy-Penetration von zehn Prozent in Entwicklungsländern eine jährliche Steigerung des Inlandsproduktes um bis zu 0,6 Prozent.

und weiter:

Angesichts dieses lächerlich einfachen, aber wirkungsvollen Mechanismus kann es auch nicht mehr wundern, dass der just zum Friedensnobelpreisträger gekürte Wirtschaftsfachmann Muhammad Yunus aus Bangladesch nicht nur die “Grameen Bank” betreibt, die Mikrokredite vergibt, sondern auch “Grameen Phone”: Das Unternehmen wartet mit günstigen Prepaid-Tarifen auf und macht daneben aus Handy-Besitzern wandernde “Telefonzellen”, durch die auch die abgelegensten Gebiete aus der Isolation geholt werden.

Manchmal braucht es nur eine gute Idee und einen kleinen Schritt um die Menschheit einen großen Schritt voran zu bringen!

Neues von der T-Shirt-Front

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Auch diese Woche durfte weder der obligatorische Konsum-, noch der fast ebenso wichtige Baumarktbesuch ausgelassen werden – bei einem derart explosiv wachsendem Start-Up braucht man ständig neues Zeuchs.

Also erstmal im Baumarkt vorbei um ein Seil für unser neues Blackboard zu besorgen. Das verwunderliche:
1. (die ersten werden es bereits kritisch bemerkt haben) das Board ist nicht black, sondern white und
2. es ist wirklich Offline (in Worten: Offline) – aber keine Sorge: Es existiert auch eine Online-Variante, die wahrscheinlich mehr konvertiert werden wird…

Montage des Blackbords

Danach wurde wie gesagt der Konsum aufgesucht… und um 84 Liter H-Milch (eine Wochenration) ärmer gemacht:

Vieeel Milch

Und die Freunde der Büroästehtik dürften ganz begeistert von der neusten Neuerung an meinem Arbeitsplatz sein: Mein überaus toller Dektophintergrund! Hier isser:

Ich weiß - total toll!

und so wie es sich die Erfinder eigentlich gedacht hatten:

auch toll

Naja – auch nett! Liegt bestimmt am Handyfoto. “In Echt” ist das Ergebnis natürlich viel besser!

Übrigens: Bevor die ersten kritischen Kommentare kommen – ich habe gerade entdeckt, dass man die “Position” des Bildschirms einstellen kann – trotzdem danke!

Fotos Kolja

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Kolja hat Fotos von der kleinen Spreadshirt-Party am Freitag Abend online gestellt. Bei Interesse die Bilder einfach im Schnelldurchlauf in der Slideshow angucken. Viel Spaß!

Coole Kühlung

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Da mein Notebook kein Freund des diesjährigen Jahrhundertsommers war, hab ich – wie angekündigt – für etwas Wellness gesorgt und der schicken Flunder einen schönen externen Cooler besorgt. Dank Revoltec sieht das ganze auch sehr ästhetisch aus :)

Laptop abgeschmiert

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Nachdem sich letzte Woche Serverzusammenbrüche gehäuft haben, hat es dieses Wochenende auch kurzzeitig meine schicke flache Flunder betroffen: Die Kiste ist mit einem wunderschön unästhetischen Bluescreen abgeschmiert.

Was lernen wir daraus: Mehr Arbeitsspeicher und bessere Belüftung! Zumindest die Belüftung werde ich diese Woche in den Griff kriegen. Der Arbeitsspeicher muss noch ein bisschen auf seine Erlösung warten… Wenn es soweit ist werde ich weitere Details bekannt geben :)

Bis dahin: Finger von der Herdplatte!

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