Humbled.

Wie die Zeit verfliegt! Vor einigen Tagen noch habe ich meinen letzten Beitrag aus Buenos Aires abgesetzt. Heute warte ich wieder zurueck am gleichen Ort auf meinen Nachtbus, der mich Richtung Salta bringen wird und versuche die Reisestationen und Erlebnisse in Bariloche und El Bolson, auf der Routa 40, in und um El Chalten, in El Calafate, im Parque Los Glacieres, in Puerto Natales, am Torres del Paine und wieder zurueck in El Calafate zu rekapitulieren. Popcorn ausgepackt – es geht los!

13.01.2010: Ein Busfahrt die ist lustig.

Beim letzten Fruehstueck in Buenos Aires lernte ich zwei Spanierinnen kennen, die am gleichen Tag Richtung Sueden reisen wollten. Geschickterweise notierte ich mir ihre E-Mailadresse – nicht aber die Handynummer, um sie vor Ort anzurufen. Doof. Schnell noch tauschte ich den am Vortag erworbenen jedoch nutzlosen Kartenleser, sowie die zu grosse Badehose um (es hat funktioniert!) und fuehrte im Taxi Richtung Bahnhof meine erste etwas ausgedehntere Konversation auf Spanisch (ueber Gott und die Welt). Ein wenig stolz traf ich schliesslich auf Keith, den Amerikaner mit dem ich in den folgenden Tagen Richtung Sueden reisen wuerde. Nachdem wir die Buskarten (“Coche Cama” – die Wichtigkeit dieser zwei Worte sollte mir erst spaeter bewusst werden) warteten wir an den Bussteigen 37 bis 51 auf die Ankunft unseres Busses (das hoert sich recht einfach an – ist es aber nicht).

Im Bus wurden uns zu schlechtem 70er Jahre Rock (aus Porno geklaut?) die Marken der auf der Reise verwendeten Produkte angepriesen. Um so besser schmeckte der wirklich gute Tee, der anschliessend an den sehr bequemen Komfort-Sessel gebracht wurde. Vom Feeling her ein ziemlich gutes Gefuehl. In den Filmpausen hatte ich Gelegenheit weitere Fortschritte in Alexander Humboldts Die Reise nach Südamerikazu machen. Am Fenster zog dabei das platte, saftig gruene Land vorbei, welches passenderweise Pampas heisst. Aus dem sehr stark von globalen Duengemittelproduzierende Unternehmen dominierten Gebiet kommen ein Grossteil der landwirtschaftlichen Erzeugnisse Argentiniens.

14.01.2010: Szenenwechsel

Kaum hatte ich die Augen am naechsten Morgen geoeffnet, stellte ich fest, dass sich die Landschaft komplett geaendert hatte. Die saftig gruenen Wiesen und Baeume waren einer huegligen und unwirtlichen, jedoch nicht weniger beeindruckenden Steppenlandschaft gewichen. Um so unwirklicher tauchte am Horizont die Stadt Bariloche an einem traumhaft schoenen See mit “Alpenpanorama” (= schneebedeckte Gipfel) auf. An das Gewicht des Backpacks hatte ich mich noch nicht wirklich gewoehnt und so war der Marsch zum Zentrum nach der Ankunft recht stramm. Der warme Empfang im Hostel 1004 liess dann aber alles wieder in einem positiveren Licht erscheinen.

Das Hostel selbst hat an dieser Stelle ein paar extra Worte verdient. Mitten im Zentrum der ziemlich touristischen Stadt Bariloche gelegen, ist es im obersten (dem zehnten) Stockwerk des hoechsten Gebaudes der Stadt untergebracht. Betritt man das Hostel, faellt einem neben der freundlichen Dame an der Rezeption der sehr entspannte Musikmix auf (Gothan Project – love it!!). Erwaehnte junggebliebene Dame laedt einen dann auch zugleich ein, die Aussicht von der Dachterasse zu geniessen – und die hat es in sich. Wer schon mal mit einem phenomenalen Blick auf einen azurblauen See mit schneebedeckten Gipfeln im Hintergrund aufgewacht ist – so wie ich am naechsten Morgen – hat eine ungefaehre Vorstellung, wie sich eine Uebernachtung in diesem Hostel anfuehlt.

Der Tag war noch jung und so beschlossen Keith und ich mit dem Bus zur Talstation am Cerro Otto zu fahren. Da Keith sowohl die Gondel als auch normale Wege verabscheute (“off the beaten track…”) machten wir uns quer durchs Gebuesch auf zum Gipfel. Das Entdeckerfeeling wurde nur durch mein rotes T-Shirt getruebt, welches Bienen wie ein Magnet anzog. Wenn wir uns nicht gerade auf Tierpfaden an dornigen Bueschen vorbeizwaengten, genossen wir die wunderschoene Aussicht (Photos folgen). Am Gipfel kamen wir uns (ich zumindest) vor wie Rockstars und wurden dann auch standesgemaess von zwei Strassenhunden begleitet. Wie sich spaeter herausstellen sollte, gehoeren Strassenhunde im Sueden Argentiniens zum ganz normalen Strassenbild. Manche Hunde sind wirklich schoen, andere humpeln aber auch nur auf drei Beinen.

Nach einem 7km langen Marsch ueber einen Huegelkamm zurueck nach Barlioche kauften wir ein paar Zutaten fuer das Abendessen ein. Wie zu Hause, bei Oma, oder in meiner WG in Koelle genoss ich auch hier den Luxus bekocht zu werden ;). Zum Essen (=Stew) gab es einen leckeren Malbec aus Patagonien. Zurueck im Zimmer trafen wir auf… die Spanierinnen vom Fruehstueck in Buenos Aires! Unglaublich! Ausserdem uebernachtete im Zimmer eine Schweizerin aus Fribourg, die ich eventuell naechste Woche in Trajia, Bolivien, besuchen werde. Da sie besser Spanisch als Englisch sprach, war unsere Unterhaltung mehr auf Esperanto als verstaendlich.

15.01.2010: Ruhe vor dem Sturm

Nach dem Fruehstueck auf der Dachterasse unseres Hostels besorgten wir uns ein Busticket nach El Bolson und fuhren anschliessend zum Naturreservat am Llao Llao, einem beruehmten Hotel hier in Argentinien. Durch einen wunderschoenen Wald mit vielen alten Baeumen und viel Bambus wanderten wir zum Playa Morena. Hier wurde ich Zeuge eines zauberhaften Moments. Ein aelteres Paerchen genoss still die Aussicht, als eine Gruppe von etwa acht Jugendlichen auftauchte. Ein deutsches Paerchen waere jetzt genervt vom Laerm der leidenschaftlichen Unterhaltungen gewesen und haette versucht, die Gruppe so gut es geht zu ignorieren. In Argentinien gehoehrt irgendwie jeder zur Familie und so verabschiedeten sich die Jungs nach zehn Minuten netten Small-Talks wieder mit Kuesschen auf die Wange von dem alten Ehepaar.

Im Bus ging es dann weiter zur Colonia Suiza, den letzten Teil des Weges (etwa 3km) ueber einen staubigen, sehr heissen Pfad. Dort angekommen stellten wir fest, dass die Zeit schon weit vorangeschritten war, sodass wir uns schnell auf den Rueckweg machten. Zurueck in Bariloche probierten wir ein wenig von der beruehmten Chocolate Artesanal (ziemlich suess) bevor wir schliesslich den Bus nach El Bolson bestiegen. Die sehr schoene, huegelige Waldlandschaft mit malerischen Seen auf der Fahrt sollten wir spaeter noch vermissen. Getruebt wurde das Naturerlebnis nur von der Kleinfamilie in der Reihe hinter mir, die zur Unterhaltung des ruelpsenden Babys die Handyklingeltoene auf voller Lautstaerke in alphabethischer Reihenfolge ausprobierte.

Kaum in der quireligen Kleinstadt El Bolson angekommen stellten wir fest, dass so ziemlich alle Hostels ausgebucht waren. Das bedeutete: Laufen! Einige staubige Strassen und eine aufregende Fussgaengerhaengebruecke spaeter erreichten wir einen Campingplatz, der auch einige Betten bereithielt. Waehrend Keith es vorzog, seinen Schlafplatz unter dem klaren Sternenhimmel mit Aussicht auf die Milchstrasse herzurichten, belegte ich eins der recht gemuetlichen Betten. Wieder zurueck im Zentrum hatten wir endlich Gelegenheit zu Abend zu essen und anschliessend einem ziemlich schraegen Jazz-Livekonzert in einem alten Zirkuszelt zu lauschen. Sehr cool!

16.01.2010: Fuellend

Ausschlafen, auschecken (ueberflutete Toilette) und ab in die Innenstadt. Der naechste Bus ueber die “sehenswerte” Routa 40 sollte erst am folgenden Tag (Sonntag) fahren, und so mussten wir als Erstes wieder eine Uebernachtungsmoeglichkeit finden. Das bedeutete wieder laufen, laufen, laufen. Ein wenig spaeter so um die Mittagszeit konnten wir uns endlich entspannt zuruecklehnen und.. fruehstuecken – denn gegessen hatten wir bisher noch nichts. Auf dem sehr coolen Markt war leider nur angucken nicht kaufen angesagt, denn irgendwer muss den Schmoerres spaeter auch tragen. Am Nachmittag machte ich mir im Garten hinter dem Hostel auf irgendeinem Autoteil sitzend erste Gedanken fuer ein Motivationsschreiben fuer ein Stipendium. Irgendwie unwirklich in dieser Umgebung.

Zum Abendessen gab es “another stew”, sowie Gitarrenklaenge und Gesang von drei Argentiniern (2x Cordoba, 1x Buenos Aires). Waehrend die Musik so den Raum fuellte, musste ich spontan an die alte (biblische?) Geschichte mit dem sterbendem Vater und seinen drei Soehnen denken (Beispiel: letzter Abschnitt). Auch Keith schnappte sich die Gitarre und gab einen zum Besten. Anschliessend haben wir beim Bierchen in einer recht coolen Bar ein paar weitere befreundete Argentinier kennengelernt.

17.01.2010: Moby Day

Das schoene am Backpacken ist zweifelsohne das hohe Mass an Flexibilitaet und so beschlossen wir, nachdem wir gegen 10 mit einem “¿Una noche màs?” geweckt wurden, den Tag fuer eine Runde Rafting im Gebirgsbach zu nutzen. YEAHH! Mit dem Taxi ging es ueber staubige, kurvige Huegelwege mitten hinein in die wunderschoene, wilde Natur. Mit einer gemischten, sehr spassigen Gruppe ging es schliesslich auf den Fluss. Waehrend wir die ersten Stromschnellen nahmen, wurden Erinnerungen an das (etwas ruhigere) obere Lahntal rund um Weilburg wach. Rechts und links dichter Wald, vor uns schneebedeckte Berge  – wunderschoen! Waehrend einer kleinen Pause hatten wir Gelegenheit im 8ºC kalten, jedoch sehr klaren Wasser mit dem Schnorchel Fische zu beobachten oder im Kayak gegen die Stroemung zu kaempfen (Fotos folgen irgendwann). Am “Landeplatz” wurden wir mit ein paar Snacks, sowie entspannten Klaengen von Moby begruesst und genossen die Aussicht, das Ambiente und die waermenden Sonnenstrahlen der Nachmittagssonne.

Zurueck in El Bolson lauschten wir auf dem quiriligen Markt im Park einigen recht guten Liveperformances. Fuer die anschliessende neunundzwanzigstuendige Busfahrt (“Semi Cama” = sehr unbequem) besorgten wir in einem kleinen Laden ofenfrische Empenadas. Wenige Minuten spaeter, bevor wir den Bus bestiegen hatten, waren alle Empenadas aufgegessen.

18.01.2010: Zuckersuess

Den wunderschoenen Sonnenaufgang begruessten die meisten Mitreisenden im Bus mit einem lauten Schnarchen und bereuten bei einem Zwischenstop in the middle of nowwhere ueberhaupt aufgewacht zu sein. Die letzten verfuegbaren Plaetze im Bus waren leider direkt neben der Bustoilette gewesen, was wir im naechsten Moment bereuten, als ein Mitreisender eine Stinkbombe eben an dieser Stelle platzierte. Danke auch. Mit zugehaltener Nase verliesen wir in Puerto Morito den Bus und wunderten uns waehrend einer vierstuendigen Pause, warum Menschen mitten in der Einoede siedeln. Inzwischen hatte sich die Umgebung naemlich wieder gewandelt und die huegelige Waldlandschaft war wieder (noch) trockener Steppe gewichen. Das Braun-Grau der Landschaft sollte uns von nun an fuer einige Tage begleiten. Wieder im Bus spielte mein MP3-Player dann auch passenderweise “Dat Wasser vun Koelle” waehrend ich die Marslandschaft um mich herum bestaunte. Falls die Erde in etwa so nach einem Atomkrieg aussehen sollte, bin ich fuer die sofortige Abschaffung aller Atomwaffen! Nach einer weiteren Pause mit einem wunderschoenen Sonnenuntergang verteilte einer der Busfahrer frische Kirschen.

Die Strassen waren inzwischen immer holpriger geworden – auf der Via Appia reiste es sich in der Kutsche zu Zeiten Caesars mit Sicherheit komfortabler – und so lernten wir nicht nur unsere Mitreisenden besser kennen, sondern genossen auch mitgebrachte Schweinereien. Die sehr leckere und sehr suesse Patisserie ist in Patagonien allgegenwaertig und wahrscheinlich fuer den 99%igen Verbrauch der weltweiten “Dulce de Leche (=Karamel)”-Produktion verantwortlich.

19.01.2010: Bellevue

In der Morgendaemmerung tauchten (endlich) wieder Berge aus dem Dunst auf, waehrend Michael Jackson den Earth Song zum Besten gab. In der ziemlich windigen “Nationalen Hauptstadt des Treckings” (=El Chalten) angekommen, fanden wir schnell unser Hostel und fruehstueckten eine Kleinigkeit bevor wir zur ersten ausgedehnten Wanderung auf dem “Sendero al Fitz Roy” aufbrachen. Die Aussichten bekamen durch aufkommenden Nebel ein ganz besonderes Flair. Der Fitz Roy selbst versteckte sich leider im Nebel, trotzdem waren wir vom sichtbaren Teil des Gletschereis sehr beeindruckt. An einem Gletschersee fuellten wir unsere Wasserflaschen auf und machten uns auf den Weg zurueck zum Hostel. Endlich Zeit fuer eine ausgedehnte Dusche – die erste seit 36 Stunden. Waehrend das Wetter draussen schlechter wurde, verbrachten wir den Nachmittag lesender- und schlafenderweise. Das Steak im Hostel zum Abendessen lag noch ein wenig schwer im Magen als wir beschlossen, den Fernseher im Hostel der Maedels (Karin aus Holland und Georgi aus Australien), die wir auf der 29stuendigen Busfahrt kennengelernt hatten, zu uebernehmen. “Zum Glueck” kam “How to loose a guy in 10 days”. Aus einem mir unerfindlichen Grund kannte ich den Film schon…

20.01.2010: Fallendes Wasser

Beim Fruehstueck tauschte ich mich mit der Australierin (Name vergessen) aus meinem Raum ueber das “stinky couple” aus, welches mit uns den Raum teilte. Da das Wetter zu diesem Zeitpunkt fuer jegliche Wanderung ungeeignet war blieb ein wenig Zeit zum Lesen. Nach zwei Kapiteln war ich auf dem Sofa eingeschlafen und wachte erst gegen 14.00 Uhr wieder auf. Oh. Inzwischen schien draussen wieder die Sonne und so beschloss ich, alleine eine kleine Wanderung zum nahegelegenen Wasserfall zu unternehmen. Als ich gerade zur Tuer heraustrat stiess ich auf Karin, Georgi und Keith mit dem gleichen Ziel. Zu viert genossen wir die wilde Szenerie rund um den Wasserfall und mussten immerzu an Filmszenen aus “Herr der Ringe” denken. Beim anschliessenden Einkaufen trafen wir auf einen Israeli, den Karin im Dschungel von Brasilien kennengelernt hatte und der sich bei uns zum Abendessen einlud.

Hier ist vielleicht der richtige Zeitpunkt um ein paar Worte zu reisenden Israelis zu verlieren. Egal ob jung oder alt sind sie auf der Piste in Südamerika häufig laut und gehen dem Reisenden ziemlich haeufig auf die Nerven – völlig gegenteilig zu Berichten, die ich über völlig entspannte (und meist surfende) Israelis in Australien gehört habe. Meist sind sie recht jung, maennlich und frisch aus dem dreijaehrigen Militaerdienst entlassen. Nach Hotel Mama und Armee sind sie auf ihrer Reise durch Suedamerika häufig nicht in der Lage Nudelgerichte zuzubereiten.

21.01.2010: Eis, Eis, Baby!

Der Wecker klingelte um 06.00 Uhr was definitiv zu frueh war. Gegen halb sieben kroch ich schliesslich aus dem Bett und eilte zum Fruehstueck, denn schon fuer viertel vor war der Treffpunkt fuer eine Guided Tour zum Cerro Torre vereinbart. Im Licht der Morgensonne genossen wir den Hike Richtung Gletscher. Das Interessante an der Flora und Fauna in diesem Gebiet ist, dass es nur wenige verschiedene Pflanzenarten gibt. Die ein oder zwei Baumarten wachsen maximal 3 bis 4 Meter hoch und jede Pflanze hat einem dem Menschen nuetzliche Funktion. Aus der einen laesst sich beispielsweise duftender Tee zubereiten, die andere haelt suesse schmackhafte Beeren bereit. Auf dem Weg lernte ich Birthe und Patrizia aus Deutschland kennen, die beide Kulturwirtschaft in Passau studieren und derzeit gemeinsam durch Suedamerika reisen.

Der Wind am Gletschersee am Cerro Torre bliess uns fast um und machte die ohnehin schon aufregende Flussueberquerung noch aufregender. Eine Bruecke existierte naemlich nicht, nur ein gespanntes Seil, in welches man sich einklinkte und ueber den reissenden Strom hangelte. Das James Bond Feeling auf der anderen Seite des Flusses wurde nur noch vom anschliessenden Icehiking auf dem Gletscher uebertroffen. Unvorstellbar wie lebendig sich “ewiges Eis” in der Sommersonne anfuehlt. Ueberall funkelt schmelzendes Eis in der Sonne, ueberall hoert man Schmelzwasser durch kleine Kanaele und Tunnel gen Gletschersee plaetschern. Auf dem Rueckweg erzaehlte unser Guide, dass El Chalten erst in den 80er Jahren als Antwort auf vorausgegangene Grenzkonflikte mit Chile gegruendet wurde. Die Vorstellung von Gebietsstreitigkeiten sind fuer einen Mitteleuropaer im 21. Jahrhundert irgendwie schwer nachzuvollziehen. Etwas ausgepowert kamen wir in El Chalten an, sodass ich das wunderbare Stueck Lomo (=Rinderlende) im Restaurant mehr als verdient hatte.

(To be continued.)

"Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde."

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2 comments on “Humbled.
  1. henrik_matthies says:

    Fernweh! Und: Coole Reise!
    Dem Bericht entnehm ich aber auch, dass unsere Südamerika-Tour weiter nördlich enden sollte : )
    Dir noch viel Spaß, jetzt im warmen und hohen Norden,
    Henrik

  2. Andreas says:

    ewig langer bericht, und doch die haelfte vergessen…

    u.a. traf ich erwaehnte spanierinnen von tag 1 am 19.01. in el chalten beim hiken wieder…

    nach so langer zeit gehen dann doch irgendwann die details floeten.