Web2.0 erreicht Uni-Bibliotheken

Die Ideen und Konzepte moderner Kommunikation, auch besser bekannt unter “web2.0”, setzen sich in immer mehr alltäglichen Lebensbereichen durch. Jüngstes Beispiel: Die Bibliothek der Universität St. Gallen. Aus purem Interesse werde ich natürlich bei einem der beiden Termine am Start sein 🙂

Geschätzte Studierende

Delicious, Twitter, Facebook… Web 2.0 ist in aller Munde. Würden Sie auch Web 2.0 basierte Bibliotheksservices nutzen? Lassen Sie sich Anwendungen vorstellen und bringen Sie Ihre Meinung ein!

Die Bibliothek versucht laufend, ihr Angebot und ihre Dienstleistungen zu optimieren. In letzter Zeit gab es im Bereich Web-Services diverse neue Entwicklungen. So sind Anwendungen wie Social Bookmarking (z.B. Delicious), Twitter, Blogs oder soziale Netzwerke (z.B. Facebook) mittlerweile sehr populär. Solche Anwendungen lassen sich auch auf den Bibliotheksbereich übertragen. Um die Einsatzmöglichkeiten dieser und weiterer Web 2.0-Anwendungen in unserer Bibliothek zu bewerten  und die Bedürfnisse der Studierenden diesbezüglich kennenzulernen, möchten wir gerne eine Befragung durchführen. Dazu benötigen wir Ihre Mithilfe! […]

Update: War übrigens ein sehr informatives Treffen. Beeindruckend, wie sich jenseits vom Social-Network-Hype Ideen und Konzepte von Kollaboration und wisdome of the crowd verbreiten!

"Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde."

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