Mittelständische Onlinekampagnen am Beispiel von Kölln-Müsli

Hat mich gerade spontan an die ein oder andere Situation bei uns in der WG erinnert…

Irgendwie muss ich bei manch mittelständischer Online-Kampagne (in diesem Fall koelln.de/glueck) sehr schmunzeln. Das Potenzial  von (viralem) Online-Marketing wurde erkannt, die Umsetzung gelingt (z.B. tell-a-friend), aber irgendwie fehlt eine wichtige Komponente. Das erkennt man auch bei einem Blick auf die vergleichsweise niedrigen Abrufzahlen der Spots bei Youtube. Wirklich eingeschlagen in die Blogosphäre ist der Spot nicht.

Interessant auch: Der Spot wurde bereits 2008 gedreht. (Wieder-?)Verwertung im Jahr 2009 mit entsprechender Onlinekampagne und Einsendeschluss des beworbenen Gewinnspiels: 28.02.2010. DAS nenne ich einen langen Atem. Ob den die Konsument auch haben? Ich vermute, dass ein Großteil der Wirkung eben wegen des (zu) langen Kampagnenzeitraums verpufft.

"Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde."

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2 comments on “Mittelständische Onlinekampagnen am Beispiel von Kölln-Müsli
  1. Julian says:

    richtig erkannt!

  2. Julian says:

    richtig erkannt!